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	<title>Falko Droßmann (SPD Hamburg Horn) &#187; Bezirk</title>
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	<description>Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte</description>
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		<title>Masterplan für die Horner Rennbahn!</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 15:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Horner Geest]]></category>

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		<description><![CDATA[Hansjörg Schmidt, Horner SPD-Chef und Fraktionsvorsitzender der SPD in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte kommentiert die neue Initiative der SPD und GAL zur Zukunft der Horner Rennbahn: Seit der Anhörung im Oktober 2009 ist es etwas ruhiger um die Planungen zur Kombirennbahn in Horn gewesen. Nun wurde auf der März-Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ein weiterer Antrag von SPD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/04/hansjoerg_schmidt150px.jpg" rel="shadowbox[post-600];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-597" title="hansjoerg_schmidt150px" src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/04/hansjoerg_schmidt150px.jpg" alt="" width="109" height="150" /></a><a href="http://www.hansjoerg-schmidt.de/mywp/" target="_blank">Hansjörg Schmidt</a>, Horner SPD-Chef und Fraktionsvorsitzender der SPD in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte kommentiert die neue Initiative der SPD und GAL zur Zukunft der Horner Rennbahn:</p>
<p>Seit der Anhörung im Oktober 2009 ist es etwas ruhiger um die Planungen zur Kombirennbahn in Horn gewesen. Nun wurde auf der März-Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ein weiterer Antrag von SPD und GAL zur Horner Rennbahn beschlossen. Mit diesem Antrag fordern wir einen “Masterpan Horner Rennbahn”. Ziel ist es, den gesamten Stadtteil in die Entwicklung einzubeziehen. Dieser Masterplan soll das Mediationsverfahren, welches auf Anlass der Bezirksversammlung durchgeführt wird, ergänzen. Der Masterplan soll eine grobe Zonierung der verschiedenen Nutzungen auf der Rennbahn umfassen und in einem erweiterten Gebiet die Verkehrsströme und weiteren Auswirkungen auf den Stadtteil berücksichtigen.</p>
<p>Der Kreis der von einer neuen Rennbahn Betroffenen geht über die unmittelbaren Nachbarn hinaus. Insbesondere der Parksuchverkehr muss aus den Wohnquartieren raus gehalten werden. Deshalb fordert die Bezirksversammlung eine Untersuchung der Verkehrsströme während der bisherigen Derby-Woche und eine Bilanz der angebotenen Parkplätze. Gleichzeitig müssen die Ergebnisse des Gutachtens zur „Neuen Mitte Horn“ in den Masterplan einfließen. Das Gutachten wurde vor einigen Jahren von der Bezirksversammlung in Auftrag gegeben und entstand mit breiter Bürgerbeteiligung. Es sieht eine Entflechtung der Kreuzung Horner Rennbahn und Rennbahnstraße vor. Durch die neu gewonnene Fläche kann eine attraktive Mitte für den Stadtteil Horn entstehen.</p>
<p>Mit der Forderung nach einem Masterplan geht die Aufforderung an die Fachbehörden einher, nicht mehr getrennt voneinander an den verschiedenen Problemfeldern in Horn zu arbeiten. Bisher plant die Behörde für Kultur, Sport und Medien (BKSM) die Kombirennbahn im Alleingang. Ich bin aber auch der Meinung, dass die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt frühzeitig in die Planungen eingebunden werden muss, sonst werden die Verkehrsprobleme nie gelöst!</p>
<p>Wir Horner sind stolz auf das traditionsreiche Derby auf der Horner Rennbahn. Die Sanierung und Neugestaltung der Rennbahn ist richtig und wichtig. In erster Linie muss aber die Anlage als stadtteilnahe hochwertige Freizeitanlage hergerichtet werden. Das Umfeld um die Horner Rennbahn muss aber auch verbessert werden. Dies kommt mir in der bisherigen Diskussion zu kurz. Wir wollen eine bürgernahe Rennbahn. Deshalb wollen wir mit dem Mediationsverfahren und dem Masterplan einen Schritt nach vorne machen, der allen zugute kommt.</p>
<p><a href="http://www.hansjoerg-schmidt.de/mywp/wp-content/uploads/antrag_spd_gal_masterplan_horner_rennbahn.pdf" target="_blank">Hier der gesamte Antrag zum Masterplan Horner Rennbahn.</a></p>
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		<title>&#8220;Ich schmeiß´hin!&#8221; Bezirkspolitikerin Constanze Manzke (CDU) tritt zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 13:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
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		<description><![CDATA[Die stellvertretende Vorsitzende der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, Constanze Manzke (CDU) tritt von ihrem Amt zurück. Das Hamburger Wochenblatt meldet &#8220;Mobbing, persönliche Ränkeleien und Stammtischpolitik&#8221; im Dunstkreis des Billstedter Juweliers David Erkalp, MdHB. Die 40jährige solle &#8220;kompetenten Nachwuchs (&#8230;) nicht im Wege stehen&#8221;. Nach Nils Quistorf und Alexander-Martin Sardina nun eine weitere kompetente Kommunalpolitikerin, die persönlichen  Machtgelüsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/53--5ZY6pEY" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/53--5ZY6pEY"></embed></object>Die stellvertretende Vorsitzende der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, Constanze Manzke (CDU) tritt von ihrem Amt zurück. Das Hamburger Wochenblatt meldet &#8220;Mobbing, persönliche Ränkeleien und Stammtischpolitik&#8221; im Dunstkreis des Billstedter Juweliers <a href="http://archiv.mopo.de/archiv/2006/20060118/hamburg/politik/david_erkalp_cdu_ortsvorsitzender_billstedt.html" target="_blank">David Erkalp</a>, MdHB. Die 40jährige solle &#8220;<a href="http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/10/14/junge-union/neonazi-bei-partei-seminar.html" target="_blank">kompetenten Nachwuchs</a> (&#8230;) nicht im Wege stehen&#8221;. Nach Nils Quistorf und Alexander-Martin Sardina nun eine weitere kompetente Kommunalpolitikerin, die persönlichen  Machtgelüsten geopfert wird. Arme CDU. Traurig aber auch für die politische Kultur im Hamburger Osten. Trotzdem an dieser Stelle ein Danke an Constanze Manzke für die vielen Jahre der guten Zusammenarbeit.</p>
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		<title>Harburg plündert Wilhelmsburg weiter aus &#8211; wo bleibt der Senat?</title>
		<link>http://falko-drossmann.de/harburg-plundert-wilhelmsburg-weiter-aus-wo-bleibt-der-senat/562</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Streit der Bezirke Mitte und Harburg um rund 722.000 Euro Förderprämien für den Bebauungsplan „Wilhelmsburg 86“ hat die Bezirksversammlung Mitte nun den Senat angerufen. Einen entsprechenden Antrag der rot-grünen Bezirkskoalition beschloss die Bezirksversammlung in ihrer letzten Sitzung einstimmig. Der Bezirk Harburg beharrt weiter auf der vollen Prämiensumme, obwohl der Stadtteil Wilhelmsburg zwischenzeitlich in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--><span style="font-family: Arial;">Im Streit der Bezirke Mitte und Harburg um rund 722.000 Euro Förderprämien für den Bebauungsplan „Wilhelmsburg 86“ hat die Bezirksversammlung Mitte nun den Senat angerufen. Einen entsprechenden Antrag der rot-grünen Bezirkskoalition beschloss die Bezirksversammlung in ihrer letzten Sitzung einstimmig. Der Bezirk Harburg beharrt weiter auf der vollen Prämiensumme, obwohl der Stadtteil Wilhelmsburg zwischenzeitlich in den Bezirk Mitte wechselte und lehnt sogar ein klärendes Gespräch rundweg ab. Die Mitte-SPD spricht von „modernem Raubrittertum“ zulasten Wilhelmsburgs.</span></p>
<p>Im September 2009 wurde der Bebauungsplan Wilhelmsburg 86 auf dem ehemaligen Spülfeld Obergeorgswerder von der Bezirksversammlung Mitte beschlossen. Wirtschaftspolitisch bedeutsame Betriebe mit Bedarf an großen zusammenhängenden Gewerbe- und Industrieflächen sollen sich auf der Fläche ansiedeln können. Begonnen wurde das Bebauungsplanverfahren seinerzeit noch im Bezirk Harburg, zu dem der Stadtteil Wilhelmsburg bis zum 01.03.2008 gehörte. Das Bezirksamt Harburg hatte das Verfahren bis zur sogenannten Vorweggenehmigungsreife betrieben, anschließend wechselte die Zuständigkeit auf das Bezirksamt Hamburg-Mitte über. Aufgrund dieses Zuständigkeitswechsels ergeben sich zwischenzeitlich erhebliche Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Bezirken.</p>
<p>Hintergrund: Aus dem „Förderfonds Bezirke“ stellt die Finanzbehörde den sieben Hamburger Bezirken teilweise erhebliche Mittel, etwa für die Ausweisung von Gewerbe- und Industrieflächen, als Anreiz und Ausgleich zur Verfügung. Im Falle des Gewerbegebiets Obergeorgswerder hat der Bezirk Harburg zwischenzeitlich in einem ersten Schritt 722.222 Euro aus dem Fonds erhalten, obgleich die Fläche längst zum Bezirk Hamburg-Mitte gehört und der Bebauungsplan im Bezirk Mitte weiter vorangetrieben und beschlossen wurde.  Bereits im Februar hatte die Bezirksversammlung in Mitte daher einstimmig die Forderung erhoben, an der Prämie für den Wilhelmsburger Bebauungsplan zumindest angemessen beteiligt zu werden. Die Harburger Bezirksversammlung lehnte diese &#8220;Begehrlichkeiten&#8221; allerdings ebenso wie die Bitte um ein klärendes Gespräch ab und muss sich dafür nun harsche Kritik anhören.</p>
<p>Die Anrufung des Senats sei angesichts der andauernden Gesprächsverweigerung der Harburger Bezirkspolitiker nur konsequent, sagt Ralf Neubauer, haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in Mitte: <strong>„Dieses moderne Raubrittertum der Harburger Kommunalpolitik auf Kosten des Stadtteils Wilhelmsburg muss jetzt endlich ein Ende haben“.<br />
</strong><br />
Dabei zweifelt der Bezirk Mitte sogar insgesamt an der Rechtmäßigkeit der Prämienzahlung auf Harburger Konten. <strong>&#8220;Der Bebauungsplan wurde im September 2009 in Mitte beschlossen und auch die Vorweggenehmigungsreife musste bei uns nach dem Wechsel erneut ausgesprochen werden. Ein Beschluss des Harburger Stadtplanungsausschusses ist für das Bezirksamt Mitte schließlich nicht rechtsverbindlich&#8221;, </strong>so Ralf Neubauer. Daher sei es umso bedenklicher, dass die Vorweggenehmigungsreife noch im Januar 2008 (also kurz vor dem Wechsel nach Mitte) durch den Harburger Stadtplanungsausschuss geprügelt wurde – und dort die schwarz-grüne Harburger Koalition entzweite. Die CDU stimmte für, die GAL gegen die Vorweggenehmigungsreife.</p>
<p>„Realsatire“ sei das, findet Mitte-Haushälter Neubauer. Die GAL habe unter Verweis auf nicht hinnehmbare zusätzliche Schwerlastverkehre im Wilhelmsburger Osten die Vorweggenehmigungsreife abgelehnt. <strong>„Heute sieht die GAL aber überhaupt kein Problem damit, die aufgrund dieses Wilhelmsburger Bebauungsplanes erzielten Prämien in Höhe von rund 722.222 Euro überall, nur nicht im betroffenen Stadtteil einzusetzen“,</strong> so Neubauer.</p>
<p>Fred Rebensdorf, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzende in Mitte und Wilhelmsburger Bezirksabgeordneter, verweist unterdessen darauf, dass der Bezirk Mitte die Mittel ausschließlich Wilhelmsburg zugutekommen lassen werde. <strong>„Der Bezirk Hamburg-Mitte wird, im Falle einer anteiligen Prämienausschüttung, diese Mittel ausschließlich für Maßnahmen zugunsten des Stadtteils Wilhelmsburg bereitstellen“, </strong>heißt es dazu in dem beschlossenen rot-grünen Antrag. <strong>„Wieso sollen Mittel für den Stadtteil Wilhelmsburg nun eigentlich in Eißendorf oder Heimfeld eingesetzt werden, das geht doch nicht“,</strong> sagt Rebensdorf.</p>
<p>Die Bezirksversammlung Harburg hat genau das aber bereits getan: Rund 100.000 Euro hat sie auf ihrer letzten Sitzung bereits verplant.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Für Rückfragen:<br />
</strong>Ralf Neubauer, haushaltspolitischer Sprecher, Tel. 0172 / 510 34 25</p>
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		<item>
		<title>IGS-Baumfällungen: Pressemitteilung der SPD- und GAL-Fraktion</title>
		<link>http://falko-drossmann.de/igs-baumfallungen-pressemitteilung-der-spd-und-gal-fraktion/552</link>
		<comments>http://falko-drossmann.de/igs-baumfallungen-pressemitteilung-der-spd-und-gal-fraktion/552#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 06:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Hambuger Morgenpost berichtet, werden im Rahmen der Internationalen Gartenschau bis zu 3000 Bäume in Wilhelmsburg gefällt. Rot-Grün erreicht durch Druck auf igs eine Verpflichtungserklärung: Weniger Baumfällungen – Ausgleichspflanzungen kommen ein Jahr früher! Seit Monaten fordert die Rot-Grüne Koalition in Mitte von der Internationalen Gartenschau in Hamburg (igs) die Vorlage ein Ausgleichskonzept für die Baumfällungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie die <a href="http://www.mopo.de/2010/20100218/hamburg/politik/umweltschuetzer_holzt_3000_baeume_ab.html" target="_blank">Hambuger Morgenpost</a> berichtet, werden im Rahmen der Internationalen Gartenschau bis zu 3000 Bäume in Wilhelmsburg gefällt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rot-Grün erreicht durch Druck auf igs eine Verpflichtungserklärung:<br />
Weniger Baumfällungen – Ausgleichspflanzungen kommen ein Jahr früher!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit Monaten fordert die Rot-Grüne Koalition in Mitte von der Internationalen Gartenschau in Hamburg (igs) die Vorlage ein Ausgleichskonzept für die Baumfällungen in Wilhelmsburg.<br />
Der Rot-Grünen Bezirkskoalition reicht es nicht, nur eine Anzahl der zu pflanzenden Bäume zu erhalten. Stattdessen wird ein Gesamtkonzept gefordert, indem eine Gegenüberstellung des Verlustes von Biotopen und anderen Naturpotentialen zu den geplanten Aufwertungen im Wilhelmsburger Osten stattfindet.<br />
Nun hat der beständige Druck der Rot-Grünen Koalition in Mitte gewirkt. Die igs hat eine Verpflichtungserklärung abgegeben. Darin legt sie sich jetzt fest, bis zum 14. Mai Baumfällungen, Aufwertungs- und wasserbauliche Maßnahmen sowie Maßnahmen die Biotope betreffen transparent zu machen. Außerdem sollen alle Fällungen noch einmal auf ihre Notwendigkeit hin überprüft werden. Dadurch wird die Zahl der zu fällenden Bäume reduziert.<br />
Die igs hat in den Verhandlungen berichtet, dass mehr Baumfällungen beantragt worden sind, als tatsächlich gefällt werden sollen. „Uns ging es darum, so viele Bäume wie möglich zu verschonen. Die igs hat zugesagt, dass möglichst wenig Bäume gefällt werden. Da nehmen wir sie beim Wort!“, berichtet der SPD-Fraktionsvorsitzende Hansjörg Schmidt aus den Verhandlungen.<br />
Weiterhin soll ein Pflanzschema für die Ersatzfläche dargestellt werden, die geforderte Gegenüberstellung der Fällungen und den geplanten Aufwertungen von Flächen wird geliefert und konkrete Angaben zu Aufwertungsflächen werden gemacht. Vor allem aber wird bereits in diesem Jahr und nicht wie geplant in 2011 mit den Ausgleichspflanzungen begonnen.<br />
„Diese einseitige Erklärung legt die Eckpunkte des Ausgleichs und der weiteren Vorgehensweise fest. Das von uns schon so lange geforderte Ausgleichskonzept wird so verfeinert und kann eine Qualität erreichen, die für eine Gartenschau neue Standards setzt“, meint der GAL Fraktionsvorsitzende Dr. Michael Osterburg.<br />
SPD und GAL haben der IGS abgerungen, dass die ersten Ausgleichspflanzungen bereits 2010 stattfinden. Ein Jahr früher, als ursprünglich geplant. SPD Fraktionsvorsitzender Hansjörg Schmidt dazu: „Wir haben von der igs verlangt, den Zeitplan für die Ausgleichspflanzungen vorzuziehen. Nun hat sich die igs verpflichtet, bereits in diesem Jahr mit ersten Pflanzungen zu beginnen.“<br />
Kritik äußern die Koalitionäre an der Kommunikation der IGS: „Wir haben immer mehr Transparenz und einen strafferen Zeitplan bei den Ersatzpflanzungen. Hätte die IGS schon früher auf uns gehört, dann hätte es bedeutend weniger Aufruhr gegeben.“ Mit der Verpflichtungserklärung schwenkt die IGS nun auf die Linie von SPD und GAL ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Rückfragen:<br />
Hansjörg Schmidt (SPD): 0175 – 192 32 97<br />
Michael Osterburg (GAL): 0173 – 311 83 38</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/02/logo2.jpg" rel="shadowbox[post-552];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-556" title="logo" src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/02/logo2-450x63.jpg" alt="" width="450" height="63" /></a></p>
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		<item>
		<title>SPD-Fraktion besucht Deutsche Hilfsgemeinschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, dem 01.02.2010 besuchte die SPD-Fraktion des Regionalausschusses Horn/Hamm/Borgfelde die &#8220;Deutsche Hilfsgemeinschaft&#8220;. Am 18.10.1945, ein halbes Jahr nach Ende des Zweiten Weltkrieges, wurde die Deutsche Hilfsgemeinschaft gegründet. Bürgermeister Rudolf Petersen rief diese Organisation ins Leben mit dem Ziel, Not, Hunger und Sorge zu lindern und den Menschen ein neues Lebensgefühl zu vermitteln und um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_540" class="wp-caption alignleft" style="width: 325px"><a href="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/02/BILD0175.jpg" rel="shadowbox[post-535];player=img;"><img class="size-medium wp-image-540 " title="BILD0175" src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/02/BILD0175-450x337.jpg" alt="" width="315" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">SPD-Fraktion des Regionalausschusses Horn/Hamm/Borgfelde</p></div>
<p style="text-align: justify;">Am Dienstag, dem 01.02.2010 besuchte die SPD-Fraktion des Regionalausschusses Horn/Hamm/Borgfelde die &#8220;<a href="http://www.deutsche-hilfsgemeinschaft.de/" target="_blank">Deutsche Hilfsgemeinschaft</a>&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Am 18.10.1945, ein halbes Jahr nach Ende des Zweiten Weltkrieges, wurde die Deutsche Hilfsgemeinschaft gegründet. Bürgermeister Rudolf Petersen rief diese Organisation ins Leben mit dem Ziel, Not, Hunger und Sorge zu lindern und den Menschen ein neues Lebensgefühl zu vermitteln und um ihnen den Mut zu geben, wieder an die Zukunft zu glauben.</p>
<p>Auf ein halbes Jahrhundert im Dienst an in Not geratene Menschen kann die DHG nun zurückblicken. Die Schwerpunkte, die sich heute zeigen, hatten schon seit den Anfängen ihre Gültigkeit.</p>
<p>Die traditionsreichste und älteste Hilfeleistung, die sich bis in unsere heutige Zeit erhalten hat, ist die weihnachtliche Paketaktion für arme, alte und einsame Menschen und für mittellose Familien mit einem oder mehreren Kindern. Für diese Menschen packen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer Jahr für Jahr immer mehr weihnachtliche Pakete, die durch sie selbst oder durch ehrenamtliche Institutionen oder Helfer verteilt werden.</p>
<p>Eine weitere Aufgabe, die der Hilfsgemeinschaft sehr am Herzen liegt, ist der Bereich Ferienfreizeiten für Kinder aus sozial- und finanzschwachen Familien. Diesen Kindern werden erholsame, kindergerechte Ferien angeboten unter der Leitung von engagierten und ausgebildeten Betreuern.</p>
<p>Aber auch der Jugendaustausch mit Kindern aus den östlichen Partnerstädten Hamburgs gehört in das Programm der DHG. Die Hilfsgemeinschaft versucht, hier den Weg zu ebnen für ein friedliches Europa. Und so hat sie sich entschieden, junge Menschen verschiedener Nationalitäten zusammenzuführen, damit diese sich bei einer gemeinsamen Ferienfreizeit besser kennen lernen können und dadurch lernen, mehr Verständnis füreinander zu entwickeln.<a href="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/02/images.jpeg" rel="shadowbox[post-535];player=img;"><img class="alignright size-full wp-image-539" title="images" src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/02/images.jpeg" alt="" width="96" height="82" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Leider sind die Räumlichkeiten der DHG an der Hammer Bürgerweide in einem Zustand, der den Anforderungen in keiner Weise genügt. Umso bewundernswerter ist die nimmermüde Arbeit der ehrenamtlichen Helfer. Ihren Schwerpunkt sieht die DHG selbst im Bezirk Hamburg-Mitte, ihre Arbeit wirkt aber auf ganz Hamburg, wie viele Dankesschreiben eindrucksvoll belegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Sicht der SPD-Fraktion ein uneingeschränkt unterstützenswertes Projekt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsches Derby auf der Horner Rennbahn – Zustimmung auch in Horn erhalten</title>
		<link>http://falko-drossmann.de/deutsches-derby-auf-der-horner-rennbahn-%e2%80%93-zustimmung-auch-in-horn-erhalten/166</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 20:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Horner Geest]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Derby]]></category>
		<category><![CDATA[Horn]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Antrag für die Bezirksversammlung: Seit mehr als 150 Jahren ist der Stadtteil Horn Gastgeber von großen Pferdesportveranstaltungen auf der Horner Rennbahn. Mit einer Kapazität von mehr als 50.000 Zuschauern ist die Horner Rennbahn die größte Galoppbahn in Deutschland. Höhepunkt ist das jährlich am ersten Sonntag im Juli stattfindende Deutsche Derby, welches internationale Aufmerksamkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2008/11/orig_pferderennen2021.jpg" rel="shadowbox[post-166];player=img;"><img src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2008/11/orig_pferderennen2021.jpg" alt="" title="orig_pferderennen2021" width="285" height="209" class="alignleft size-medium wp-image-168" /></a>Ein neuer Antrag für die Bezirksversammlung:<br />
Seit mehr als 150 Jahren ist der Stadtteil Horn Gastgeber von großen Pferdesportveranstaltungen auf der Horner Rennbahn. Mit  einer Kapazität von mehr als 50.000 Zuschauern ist die Horner Rennbahn die größte Galoppbahn in Deutschland. Höhepunkt ist das jährlich am ersten Sonntag im Juli stattfindende Deutsche Derby, welches internationale Aufmerksamkeit genießt.<br />
Die Hornerinnen und Horner freuen sich jedes aufs Neue auf die Großveranstaltung. In den letzten Jahren kam es jedoch zunehmend zu Problemen in der Peripherie des Rennens.<br />
Alle öffentlichen Parkmöglichkeiten in unmittelbarer und auch weitläufigerer Umgebung der Horner Rennbahn werden vom Hamburger Rennclub für die (zahlenden) Besucher der Rennwoche gesperrt.  Für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils bleibt nur übrig, zum Teil weite Wege zu einem Parkplatz zurück zu legen. Dies ist nicht nur ein Problem des Derbysonntages, sondern auch jener Rennveranstaltungen, die Werktags stattfinden.  Nicht wenige Hornerinnen und Horner parken ihre Fahrzeuge, mangels Alternative, auf Gehwegen.  Dies wurde, zumindest in den reinen Wohnstraßen, von den Sicherheitsbehörden lange Zeit geduldet. Es wurden nur jene Kraftfahrzeuge abgeschleppt oder mit einem Verwarngeld belegt, die eindeutig behindernd standen oder Rettungswege blockierten.<br />
Die Veranstalter des Derbys, dessen Besucher, die Bewohnerinnen und Bewohner Horns sowie die Polizei gingen aufeinander zu und sorgten so partnerschaftlich für ein Gelingen des Events.<br />
Mindestens in den letzten drei Jahren jedoch ist es auffällig geworden, dass Kraftfahrzeuge „ohne Rücksicht“ abgeschleppt werden oder mit hohen Verwarngeldern belegt werden. Auf die Sinnhaftigkeit der großen Abschleppaktionen angesprochen, reagierten die eingesetzten Bereitschaftspolizisten oftmals ratlos und in gänzlicher Unkenntnis der Situation. Bei vielen Menschen im Stadtteil ist die Freude auf die „Kultveranstaltung“ in Ärger und Missbilligung umgeschlagen. Dies ist eine denkbar schlechte Voraussetzung für die Planungen des Rennclubs für eine kombinierte Trab- und Galopprennbahn mit angedacht mehr als 80 Renntagen im Jahr. </p>
<p>Aus diesem Grunde fordern wir den Bezirksamtsleiter auf<br />
-	die Veranstalter des Deutschen Derbys frühzeitig in den Regionalauschuss Horn / Hamm /                 Borgfelde einzuladen, damit dieser dort sein Parkkonzept vorstellen kann. Sollte dieser Ausschuss bis Februar noch nicht gebildet sein, ist die Planung im Umwelt- und Verkehrsausschuss vorzustellen.<br />
-	jede vom Rennclub beantragte Sondernutzung dem Regionalausschuss Horn / Hamm / Borgfelde vorzulegen, alternativ dem Verkehrs- und Umweltausschuss<br />
-	zu der Vorstellung im Ausschuss ebenfalls einen Vertreter des zuständigen PK42 zu laden, der über Prokura für die Einsätze in der Rennwoche verfügt.<br />
-	keine Sondernutzungsgenehmigungen zu erteilen, bevor nicht der Regionalausschuss Horn / Hamm / Borgfelde, alternativ der Umwelt- und Verkehrsausschuss angehört wurde.</p>
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		<title>Es bewegt sich was in Horn&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Anbei einige Anträge, die ich Ende November in die Bezirksversammlung und den Umwelt- und Verkehrsausschuss einbringen werde. Vielen Dank den aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern für die Anregungen. Fuß- und Radweg in der Washingtonallee – Gefahr für Senioren abstellen! Die Washingtonallee ist eine der Hauptschlagadern des Stadtteil Horns. Anders, als die großen Durchfahrtstraßen wird die Washingtonallee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2008/11/516042ea1e.gif" rel="shadowbox[post-141];player=img;"><img src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2008/11/516042ea1e.gif" alt="" title="516042ea1e" width="500" height="72" class="alignleft size-full wp-image-142" /></a></p>
<p>Anbei einige Anträge, die ich Ende November in die Bezirksversammlung und den Umwelt- und Verkehrsausschuss einbringen werde. Vielen Dank den aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern für die Anregungen.</p>
<p><strong>Fuß- und Radweg in der Washingtonallee – Gefahr für Senioren abstellen!</strong></p>
<p>Die Washingtonallee ist eine der Hauptschlagadern des Stadtteil Horns. Anders, als die großen Durchfahrtstraßen wird die Washingtonallee auch von vielen Hornerinnen und Hornern für ihren täglichen Einkauf und für den Weg zur U-Bahn genutzt, da an die Washingtonallee eine Vielzahl von Quartieren grenzt.<br />
Der Fußweg ist auf beiden Seiten in einem miserablen Zustand. Der Gehweg ist an einer Vielzahl von Stellen durch Wurzelwuchs beschädigt, es sind gefährliche Mulden entstanden, auf denen sich Wasser sammelt und im Winter ganze Eisflächen entstehen.  Hier ist unmittelbares Handeln gefordert.<br />
Der Fahrradweg ist auf beiden Seiten unbenutzbar.<br />
Aus diesem Grunde wird der Bezirksamtleiter gebeten, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass<br />
-	auf der gesamten Länge der Washingtonallee der Fußweg in der gebotenen Eile instand gesetzt wird<br />
-	Mulden aufgefüllt und Stolperfallen beseitigt werden<br />
-	Die Kantsteine im  Mittelstreifen im Bereich Weddestraße Richtung Horner Landstraße beidseitig abgesenkt werden. Autofahrern fällt es mehr als schwer, ihren Wagen hier abzustellen. Viele stellen mit ihren Fahrzeugen deshalb die Radwege und Fußgängerwege zu. Darüber hinaus ist es zwingend erforderlich, die tiefen Mulden im Mittelstreifen aufzufüllen.</p>
<p>Dem Ausschuss für Umwelt und Verkehr ist in der nächsten Sitzung Bericht zu erstatten.&#8221; </p>
<p><strong>Aufstellung eines weiteren Glascontainers in Horn </strong></p>
<p>Im Quartier Horner Landstraße /Washingtonallee/ Billstedter Hauptstraße und Legienstraße gibt es für die Bewohnerinnen und Bewohner keine Möglichkeit, ihr wieder verwertbares Altglas in akzeptabler Enfernung zu entsorgen. Eine Möglichkeit, dem abzuhelfen, bietet die Aufstellung von weiteren Glasontainern.<br />
Der Bezirksamtleiter wird gebeten, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass<br />
-	weitere Glascontainer im oben beschriebenen Quartier aufgestellt werden. Als Standort bietet sich die Ecke Washingtonallee / Ecke Weddestraße an, da diese zentral liegt und eine Lärmbelästigung aufgrund des Abstandes zur Wohnbebauung nicht zu erwarten<br />
-	Als Alternative wäre Ecke Legienstraße / Wahingtonallee vor der Fa. Pit-Stop zu prüfen.</p>
<p>Dem Ausschuss für Umwelt und Verkehr ist in der nächsten Sitzung Bericht zu erstatten.&#8221; </p>
<p><strong>Bahnsteige der U-Bahnstation Legienstraße bis zur Legienbrücke verlängern!</strong></p>
<p>U3 liegt an der Straße Vierbergen. Hier sind auch die einzigen Zugänge zum Bahnsteig.<br />
In unmittelbarer Nähe der Bahnsteige befindet sich die Legienbrücke / Legienstraße. Im Umfeld der Legienstraße befinden sich mehrere große Wohnquartiere und ein neu entstandenes Wohngebiet.<br />
Das östliche Ende der Bahnsteige liegen nur etwa 20 Meter von der Legienbrücke entfernt. Eine Erweiterung des Bahnsteiges mit einem Zugang zur Legienbrücke würde einer Vielzahl von Menschen den Zugang zur U-Bahn deutlich erleichtern.</p>
<p>Der Bezirksamtsleiter wird um Prüfung gebeten, ob<br />
-	die Verlängerung der Bahnsteige beidseitig bis zur Legienbrücke baulich möglich ist<br />
-	eine Zuwegung von der Legienbrücke zur U-Bahn umgesetzt werden kann<br />
-	diese Zuwegung unter Umständen sogar seniorengerecht bzw. behindertengerecht umgesetzt werden kann.<br />
Dem Ausschuss für Umwelt und Verkehr ist zeitnah Bericht zu erstatten. </p>
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		<title>Glad to be gay &#8211; Jugendzentrum für Schwule</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Schwusos]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gay-Lesbian]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beginn:&#8221;Das Coming-Out ist für viele junge Schwule und Lesben auch in der heutigen Zeit, in der die sexuelle Identität als wesentlicher Teil der menschlichen Persönlichkeit anerkannt und geachtet wird, ein oftmals mit Ängsten und Unsicherheiten belasteter Vorgang. Es gilt jedoch gerade bei lesbischen und schwulen Jugendlichen, Ängste abzubauen und Selbstbewusstsein zu stärken. Für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2008/11/rot-ist-scharf.jpg" rel="shadowbox[post-137];player=img;"><img src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2008/11/rot-ist-scharf-450x93.jpg" alt="" title="rot-ist-scharf" width="450" height="93" class="alignleft size-medium wp-image-138" /></a> <strong>Der Beginn</strong>:&#8221;Das Coming-Out ist für viele junge Schwule und Lesben auch in der heutigen Zeit, in der die sexuelle Identität als wesentlicher Teil der menschlichen Persönlichkeit anerkannt und geachtet wird, ein oftmals mit Ängsten und Unsicherheiten belasteter Vorgang. Es gilt jedoch gerade bei lesbischen und schwulen Jugendlichen, Ängste abzubauen und Selbstbewusstsein zu stärken. Für ein jedes Angebot, dass im Schwerpunkt die Sexualität zum Thema macht und schwule und lesbische Jugendliche auch nach dem Coming-Out begleiten möchte, ist ein niedrigschwelliger Zugang erforderlich. Die Arbeit kann nur geleistet werden von ausgebildeten Sozialpädagogen und –pädagoginnen und muß sich an den Bedürfnissen der jungen Lesben und Schwulen orientieren. Für die Arbeit mit jungen Lesben steht in Hamburg bereits das JungLesbenZentrum von Intervention e.V. in Hamburg-Mtte zur Verfügung. Eine ähnliche Einrichtung für junge Schwule fehlt aber im Bezirk und das, obgleich sich in St. Georg und St.Pauli die Zentren schwulen Lebens in Hamburg befinden.  In vielen anderen deutschen Städten arbeiten schwul-lesbische Jugendzentren seit Jahren erfolgreich. Sowohl im Rot-Grünen Koalitionsvertrag im Bezirk Hamburg-Mitte als auch im Grün-Schwarzen Koalitionsvertrag auf Landesebene wurde die Einrichtung eines solchen Jugendzentrums vereinbart.<br />
Aus diesem Grunde wird der Bezirksamtleiter gebeten, sich bei den entsprechenden Stellen dafür einzusetzen, dass<br />
-	als Standort für ein geplantes schwules Jugendzentrum der Freien und Hansestadt Hamburg  der Bezirk Hamburg-Mitte ausgewählt wird<br />
-	die Mittel hierfür von der zuständigen Behörde zur Verfügung gestellt werden<br />
-	das Jugendzentrum über speziell geschulte Pädagogen/-innen verfügt<br />
-	die Angebote niedrigschwellig sind<br />
-	das schwule Jugendzentrum auch als Informations- und Weiterbildungsstätte für die anderen Häuser der Jugend und Träger der offenen Kinder- und Jugendhilfe  dient.<br />
-	Eine institutionelle Vernetzung der Jugendhilfeträger mit dem Schwerpunkt Sexualität stattfindet, auch unter Einbeziehung der AIDS-Hilfe.<br />
-	Der bezirkliche Jugendhilfeausschuss in alle Planungen mit einbezogen wird.&#8221;</p>
<p><strong>Die Fortsetzung</strong>: Der obige Text sollte von mir gemeinsam mit der GAL Hamburg-Mitte als Antrag in die Bezirksversammlung am 20.11.08 eingebracht werden. Aufgrund des Abstimmungsbedarfes mit ihrem Koalitionspartner auf Landesebene ist nach den Verhandlungen mit der GAL Mitte etwas anderes herausgekommen. Die neue und abgestimmte Version des Antrages finden Sie hier: <a href='http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2008/11/schwules-jugendzentrum.pdf'>schwules-jugendzentrum</a>. Dieser Antrag wurde im Hauptausschuss der Bezirksversammlung dann auch beschlossen.</p>
<p><strong>Fortsetzung II</strong>: In der Bezirksversammlung am 18.12.2008 dann die Überraschung: Die CDU Hamburg-Mitte will sogar noch weitergehen und fordert in einem <a href="http://www.cdu-fraktion-hamburg-mitte.de/pdf/Jugendzentrum_fuer_Schwule_und_Lesben,_Anhoerungsverfahren,_19-332-08.pdf">Antrag</a> nun gleich ein Jugendzentrum für Schwule und Lesben. Allerdings erst nach einer großen öffentlichen Anhörung, ob denn alle potentiellen Nachbarn damit einverstanden wären. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.</p>
<p><strong>Fortsetzung III:</strong> Inzwischen liegt die Verantwortung für die von der CDU geforderten öffentlichen Anhörung zum schwulen Jugendzentrum beim Ausschuss für Soziales, Bildung und Integration der BV HH-Mitte. Dieser hat in seiner Sitzung am 12.11.09 die einzuladenden Experten festgelegt. Ich halte die von der CDU mittels ihres Minderheitenrechts erzwungene öffentliche Anhörung weiterhin für einen bedenklichen Weg. Es besteht die Gefahr, daß ein im Landeskoalitionsvertrag zwischen CDU und GAL festgelegtes Projekt nun inhaltlich auf Bezirksebene diskutiert wird. Das neue Jugendzentrum für Schwule soll jedoch eines für ganz Hamburg werden. Eine inhaltliche Befassung nur aus Bezirkssicht ist weder leistbar noch sinnvoll, da es sich in keinem Falle um eine bezirkliche Einrichtung handeln wird. Ich frage mich, was die Ultras der CDU HH-Mitte damit erreichen wollen. Sie können dem guten Projekt ausschließlich schaden&#8230;. oder wollen Herr Böttcher und <a href="http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/10/14/junge-union/neonazi-bei-partei-seminar.html">Herr Haufler</a> die Einrichtung etwa verhindern? More to come&#8230;</p>
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		<title>Stay in the city</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 10:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Programm der erfolgreichen Wochenendtagung des Vorstandes und Aufsichtsrates der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Bergedorf-Bille e.G. stach vor allem ein Gastvortrag hervor, bei dem eine Studie des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen hervorstach. Neben der gewagte These, Genossenschaften seien in der Zukunft eher als Basisgemeinschaft zu verstehen, belegt die Studie beeinduckend, daß es einen starken Trend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2008/11/img_01201.jpg" rel="shadowbox[post-115];player=img;"><img src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2008/11/img_01201-150x112.jpg" alt="" title="img_01201" width="150" height="112" class="alignleft size-thumbnail wp-image-117" /></a>Aus dem Programm der erfolgreichen Wochenendtagung des Vorstandes und Aufsichtsrates der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Bergedorf-Bille e.G. stach vor allem ein Gastvortrag hervor, bei dem eine Studie des Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen hervorstach. Neben der gewagte These, Genossenschaften seien in der Zukunft eher als Basisgemeinschaft zu verstehen, belegt die Studie beeinduckend, daß es einen starken Trend zum urbanen Wohnen gibt. Darüber hinaus seien die Ansprüche gewachsen &#8211; rund 21% aller Haushalte ziehen eine Wohnung mit gehobener Ausstattung einer größeren Wohnung vor. Hauptsache individuell muß es sein. Wichtige Erkenntnis ist auch, daß Wohnung in Zukunft immer mehr zum Pfelgestandort wird &#8211;  mit wachsenden Anforderungen an die technische Ausstattung der Wohnung. Immer größere Bedeutung kommt auch dem Wohnumfeld zu. Niemand allerdings, so die Studie, zieht neu in die innenstädtischen Gebiete. Es zieht aber auch niemand weg?!<br />
Wohntrends 2020 &#8211;  eine Herausforderung nicht nur für die Wohnungswirtschaft. </p>
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		<title>CDU Mitte lernt dazu- Gemeinsam gegen rechts!</title>
		<link>http://falko-drossmann.de/cdu-mitte-lernt-dazu-gemeinsam-gegen-rechts/109</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 23:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[CDU HH-Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Gegen-Rechts]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit großer Erleichterung hat die SPD-Bezirksfraktion die Entscheidung der Kollegen der CDU Hamburg-Mitte aufgenommen, das Mandat ihres Bezirksabgeordneten Nikolaus Haufler für den Jugendhilfeausschuss bis zur nächsten Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte auszusetzen. Diese Entscheidung der CDU Bezirksfraktion kam ohne Abstimmung in der Bezirksversammlung zustande. Meines Erachtens nach kommt diese Entscheidung spät, aber nicht zu spät. Nikolaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2008/10/verlegungladen.jpg" rel="shadowbox[post-109];player=img;"><img src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2008/10/verlegungladen-150x112.jpg" alt="" title="verlegungladen" width="150" height="112" class="alignleft size-thumbnail wp-image-110" /></a>Mit großer Erleichterung hat die SPD-Bezirksfraktion die Entscheidung der Kollegen der CDU Hamburg-Mitte aufgenommen, das Mandat ihres Bezirksabgeordneten Nikolaus Haufler für den Jugendhilfeausschuss bis zur nächsten Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte auszusetzen. Diese Entscheidung der CDU Bezirksfraktion kam ohne Abstimmung in der Bezirksversammlung zustande. Meines Erachtens nach kommt diese Entscheidung spät, aber nicht zu spät. Nikolaus Haufler werden in den <a href="http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/10/14/junge-union/neonazi-bei-partei-seminar.html">Medien</a> (zu) gute Kontakte zur rechten Szene nachgesagt.</p>
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