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	<title>Falko Droßmann (SPD Hamburg Horn) &#187; Kinder</title>
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	<description>Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte</description>
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		<title>Vorbehaltserklärung zur UN-Kinderrechtskonvention zurücknehmen!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin Tomaschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konvention]]></category>
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		<description><![CDATA[KinderrechtskonventionAls ein &#8220;beschämendes Signal&#8221; bezeichnete die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig die erneute Weigerung der CDU im Bundesrat, die Vorbehaltserklärung zur UN-Kinderrechtskonvention zurück zu nehmen. Die Rücknahme sei seit Jahren überfällig. Die UN-Kinderrechtskonvention wurde bereits vor 20 Jahren beschlossen. Sie legt Standards zum besonderen Schutz von Kindern und Jugendlichen fest und sieht für alle unter 18-Jährigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/01/Kinderrechtskonvention.mp3' rel='shadowbox[post-364];player=flv;width=500;height=0;'>Kinderrechtskonvention</a>Als ein &#8220;beschämendes Signal&#8221; bezeichnete die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig die erneute Weigerung der CDU im Bundesrat, die Vorbehaltserklärung zur UN-Kinderrechtskonvention zurück zu nehmen. Die Rücknahme sei seit Jahren überfällig.</p>
<p><img src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/01/aufstieg_179x1151.jpg" alt="aufstieg_179x115" title="aufstieg_179x115" width="179" height="115" class="alignright size-full wp-image-368" />Die UN-Kinderrechtskonvention wurde bereits vor 20 Jahren beschlossen. Sie legt Standards zum besonderen Schutz von Kindern und Jugendlichen fest und sieht für alle unter 18-Jährigen Zugang zu Bildung, Schutz vor Gewalt und andere Rechte vor. Allein: In Deutschland ist die Konvention noch nicht vollständig umgesetzt. Für Flüchtlingskinder gelten Vorbehalte.<br />
<span id="more-364"></span><br />
Heute hätte erneut eine Chance bestanden, die so genannte Vorbehaltserklärung endlich zurück zu nehmen. Die SPD-geführten Bundesländer Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg und Bremen hatten einen entsprechenden Antrag im Bundesrat eingebracht, der jedoch keine Mehrheit fand. Die Union hat die Frage erneut &#8220;in die Endlosschleife des &#8216;weiteren Beratungsbedarfes&#8217; geschickt&#8221;, kritisiert die stellvertretende Parteivorsitzende Manuela Schwesig. &#8220;Entgegen ihren anderslautenden Absichtserklärungen und auf Kosten der Kinder.&#8221;</p>
<p>Dabei sei &#8220;die Rücknahme seit Jahren überfällig, alle Fakten liegen seit langem auf dem Tisch&#8221;, mahnt Schwesig. &#8220;Alle zuständigen Gremien hatten hinreichend Zeit, sich mit dem Thema zu beschäftigen&#8221;. Schwesigs Forderung: &#8220;Alle Kinder, die in Deutschland leben, müssen gleiche Rechte auf Schutz, Förderung und Beteiligung haben.&#8221;</p>
<p>Der rücksichtslose und beschämende Umgang mit den Schwächsten unserer Gesellschaft, den Kindern, wird auch durch die gnadenlose Kürzungspolitik der CDU in Hamburg deutlich. Letzter trauriger Höhepunkt war die faktische Kürzung der Gehälter der Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen im Bezirk Hamburg-Mitte.<br />
Mit aller Macht wird die Rot-Grüne Koalition in Hamburg-Mitte versuchen, trotz der Kahlschlagpolitik des Beust-Senats die Kinder- und Jugendarbeit mit den Mitteln auszustatten, die nötig sind.</p>
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		<title>Der Jugendhilfe eine Zukunft!</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 07:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin Tomaschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Etat]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der Bezirk HH-Mitte in den letzten 10 Jahren aufgrund der Sparauflagen des Senates bei fast allen Trägern und fast allen Projekten im Bereich der offenen Kinder- und Jugendarbeit immer und ständig streichen mußte, fehlen nicht nur Personal- und Sachmittel, sondern auch die notwenigen Investitionen, um in den Kinder- und Jugendeinrichtungen des Bezirk ein attraktives [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2008/10/spielhaus-150x225.jpg" alt="" title="spielhaus" width="150" height="225" class="alignleft size-thumbnail wp-image-85" />Nachdem der Bezirk HH-Mitte in den letzten 10 Jahren aufgrund der Sparauflagen des Senates bei fast allen Trägern und fast allen Projekten im Bereich der offenen Kinder- und Jugendarbeit immer und ständig streichen mußte, fehlen nicht nur Personal- und Sachmittel, sondern auch die notwenigen Investitionen, um in den Kinder- und Jugendeinrichtungen des Bezirk ein attraktives und zeitgemäßes Angebot vorzuhalten. Die ursprünglich vom SPD/GAL- Senat geplante Umschichtung zwischen den Bezirken war für den Bereich der offenen Kinder- und Jugendarbeit zeitlich streng von 1997 bis 2001 begrenzt, wurde dann aber vom CDU-Senat jährlich erneuert. Die oft proklamierten und beworbenen &#8220;Etaterhöhungen&#8221; in der hamburgischen Jugendhilfe sind immer nur Leuchturmprojekte gewesen, bei denen einzelnen Einrichtungen für maximal zwei Jahre Gelder zugewilligt wurden. Eine nachhaltige Planung von Jugendhilfe war weder den Trägern der offenen Kinder- und Jugendhilfe noch den Jugendhilfeausschüssen möglich. Eine bloße Veränderung des Verteilungsschlüssels, egal ob nach JEW oder nach KESS, reicht hierbei nicht aus. Die Umschichtung zwischen den Bezirken muß aufhören. Dem folgend hat der Jugendhilfeausschuss Hamburg-Mitte aufgrund eines Antrages der SPD und der GAL-Fraktion in seiner Sitzung am 27.10.2008 beschlossen:</p>
<p><span id="more-84"></span></p>
<p>1. Der Bezirk HH-Mitte wird aufgrund der bisher erbrachten Einsparungen in Höhe von 1,4 Millionen Euro in der letzten 10 Jahren von der Umschichtung zwischen den Bezirken ausgenommen. Nachweisbare neue Bedarfe müssen auch neu vom Senat finanziert werden. Dies gilt für alle Bezirke. </p>
<p>2. Der in den letzten Jahren aufgelaufene Fehlbedarf von ca. 400.000 Euro ist zumindest in wesentlichen Teilen dem Bezirk strukturell zu ersetzen.</p>
<p>3. Die durch die schwarz-grüne Bezirkskoalition in Harburg gestrichenen Stellen und Gelder für den Stadtteil Wilhelmsburg in Höhe von strukturell jährlich ca. 250.000 Euro sind dem Bezirk Mitte durch den Senat zu ersetzen, da er die Stichtagsregelung gegenüber dem Bezirk Harburg nicht durchgesetzt hat.</p>
<p>4. Künftig müssen Personalkostensteigerungen, der Inflationsausgleich und notwenige neue Bedarfe regelhaft vom Senat übernommen und finanziert werden.</p>
<p>5. Wir benötigen eine ernsthafte Debatte über die Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in Hamburg. Derzeit wird sie bedrängt, die Defizite im Ganztagsschulbereich auszugleichen als auch immer mehr als Notnagel für den Bereich des ASD und der Hilfen zur Erziehung zu dienen. Dabei wird vergessen, daß Angebote der offenen Kinder- und Jugendhilfe nicht nur für Extremsituationen zur Verfügung stehen sollen, sondern ein ständiges Regelangebot für alle Kinder und Jugendlichen sein sollten. Diese Debatte geht im Zug der Spardiskussionen leider allzu oft unter.</p>
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