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	<title>Falko Droßmann (SPD Hamburg Horn)</title>
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	<description>Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte</description>
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		<title>Masterplan für die Horner Rennbahn!</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 15:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD Horner Geest]]></category>

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Hansjörg Schmidt, Horner SPD-Chef und Fraktionsvorsitzender der SPD in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte kommentiert die neue Initiative der SPD und GAL zur Zukunft der Horner Rennbahn:
Seit der Anhörung im Oktober 2009 ist es etwas ruhiger um die Planungen zur Kombirennbahn in Horn gewesen. Nun wurde auf der März-Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ein weiterer Antrag von SPD und [...]]]></description>
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<p><a href="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/04/hansjoerg_schmidt150px.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-597" title="hansjoerg_schmidt150px" src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/04/hansjoerg_schmidt150px.jpg" alt="" width="109" height="150" /></a><a href="http://www.hansjoerg-schmidt.de/mywp/" target="_blank">Hansjörg Schmidt</a>, Horner SPD-Chef und Fraktionsvorsitzender der SPD in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte kommentiert die neue Initiative der SPD und GAL zur Zukunft der Horner Rennbahn:</p>
<p>Seit der Anhörung im Oktober 2009 ist es etwas ruhiger um die Planungen zur Kombirennbahn in Horn gewesen. Nun wurde auf der März-Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ein weiterer Antrag von SPD und GAL zur Horner Rennbahn beschlossen. Mit diesem Antrag fordern wir einen “Masterpan Horner Rennbahn”. Ziel ist es, den gesamten Stadtteil in die Entwicklung einzubeziehen. Dieser Masterplan soll das Mediationsverfahren, welches auf Anlass der Bezirksversammlung durchgeführt wird, ergänzen. Der Masterplan soll eine grobe Zonierung der verschiedenen Nutzungen auf der Rennbahn umfassen und in einem erweiterten Gebiet die Verkehrsströme und weiteren Auswirkungen auf den Stadtteil berücksichtigen.</p>
<p>Der Kreis der von einer neuen Rennbahn Betroffenen geht über die unmittelbaren Nachbarn hinaus. Insbesondere der Parksuchverkehr muss aus den Wohnquartieren raus gehalten werden. Deshalb fordert die Bezirksversammlung eine Untersuchung der Verkehrsströme während der bisherigen Derby-Woche und eine Bilanz der angebotenen Parkplätze. Gleichzeitig müssen die Ergebnisse des Gutachtens zur „Neuen Mitte Horn“ in den Masterplan einfließen. Das Gutachten wurde vor einigen Jahren von der Bezirksversammlung in Auftrag gegeben und entstand mit breiter Bürgerbeteiligung. Es sieht eine Entflechtung der Kreuzung Horner Rennbahn und Rennbahnstraße vor. Durch die neu gewonnene Fläche kann eine attraktive Mitte für den Stadtteil Horn entstehen.</p>
<p>Mit der Forderung nach einem Masterplan geht die Aufforderung an die Fachbehörden einher, nicht mehr getrennt voneinander an den verschiedenen Problemfeldern in Horn zu arbeiten. Bisher plant die Behörde für Kultur, Sport und Medien (BKSM) die Kombirennbahn im Alleingang. Ich bin aber auch der Meinung, dass die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt frühzeitig in die Planungen eingebunden werden muss, sonst werden die Verkehrsprobleme nie gelöst!</p>
<p>Wir Horner sind stolz auf das traditionsreiche Derby auf der Horner Rennbahn. Die Sanierung und Neugestaltung der Rennbahn ist richtig und wichtig. In erster Linie muss aber die Anlage als stadtteilnahe hochwertige Freizeitanlage hergerichtet werden. Das Umfeld um die Horner Rennbahn muss aber auch verbessert werden. Dies kommt mir in der bisherigen Diskussion zu kurz. Wir wollen eine bürgernahe Rennbahn. Deshalb wollen wir mit dem Mediationsverfahren und dem Masterplan einen Schritt nach vorne machen, der allen zugute kommt.</p>
<p><a href="http://www.hansjoerg-schmidt.de/mywp/wp-content/uploads/antrag_spd_gal_masterplan_horner_rennbahn.pdf" target="_blank">Hier der gesamte Antrag zum Masterplan Horner Rennbahn.</a></p>
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		<title>&#8220;Ich schmeiß´hin!&#8221; Bezirkspolitikerin Constanze Manzke (CDU) tritt zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 13:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
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Die stellvertretende Vorsitzende der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, Constanze Manzke (CDU) tritt von ihrem Amt zurück. Das Hamburger Wochenblatt meldet &#8220;Mobbing, persönliche Ränkeleien und Stammtischpolitik&#8221; im Dunstkreis des Billstedter Juweliers David Erkalp, MdHB. Die 40jährige solle &#8220;kompetenten Nachwuchs (&#8230;) nicht im Wege stehen&#8221;. Nach Nils Quistorf und Alexander-Martin Sardina nun eine weitere kompetente Kommunalpolitikerin, die persönlichen  Machtgelüsten [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/53--5ZY6pEY" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/53--5ZY6pEY"></embed></object>Die stellvertretende Vorsitzende der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, Constanze Manzke (CDU) tritt von ihrem Amt zurück. Das Hamburger Wochenblatt meldet &#8220;Mobbing, persönliche Ränkeleien und Stammtischpolitik&#8221; im Dunstkreis des Billstedter Juweliers <a href="http://archiv.mopo.de/archiv/2006/20060118/hamburg/politik/david_erkalp_cdu_ortsvorsitzender_billstedt.html" target="_blank">David Erkalp</a>, MdHB. Die 40jährige solle &#8220;<a href="http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/10/14/junge-union/neonazi-bei-partei-seminar.html" target="_blank">kompetenten Nachwuchs</a> (&#8230;) nicht im Wege stehen&#8221;. Nach Nils Quistorf und Alexander-Martin Sardina nun eine weitere kompetente Kommunalpolitikerin, die persönlichen  Machtgelüsten geopfert wird. Arme CDU. Traurig aber auch für die politische Kultur im Hamburger Osten. Trotzdem an dieser Stelle ein Danke an Constanze Manzke für die vielen Jahre der guten Zusammenarbeit.</p>
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		<title>Gebührenerhöhung für Kinderbetreuung ist &#8220;Resultat einer rückständigen Familienpolitik&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 14:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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Gebührenerhöhung KitasIn der Aktuellen Stunde über die vom Senat beabsichtigten Erhöhungen für die Kita-Betreuung hat SPD-Familienexpertin Carola Veit dem Senat eine rückständige Familienpolitik vorgeworfen. Der Senat wolle von den Eltern 30 Millionen Euro kassieren, ohne dass die Qualität der Kinderbetreuung verbessert werden soll. „Die gleiche Kita kostet künftig erheblich mehr. Ihre Politik ist familienfeindlich, und [...]]]></description>
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<h2><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;"><a href="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/04/Gebührenerhöhung-Kitas.mp3">Gebührenerhöhung Kitas</a>In der Aktuellen Stunde über die vom Senat beabsichtigten Erhöhungen für die Kita-Betreuung hat SPD-Familienexpertin Carola Veit dem Senat eine rückständige Familienpolitik vorgeworfen. Der Senat wolle von den Eltern 30 Millionen Euro kassieren, ohne dass die Qualität der Kinderbetreuung verbessert werden soll. „Die gleiche Kita kostet künftig erheblich mehr. Ihre Politik ist familienfeindlich, und die Stadt schüttelt den Kopf“, sagte Veit. Der Senat erhöhe das Essensgeld um bis zu 200 Prozent und scheue nicht einmal davor zurück, die Eltern behinderter Kinder für die Betreuung in der Kita massiv zur Kasse zu bitten.</span></h2>
<p><a href="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/04/640b9bbb28.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-568" title="Carola Veit, MdHB" src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/04/640b9bbb28.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Behauptung, von den Erhöhungen wären nur Besserverdienende betroffen, sei unanständig. In den Augen von CDU und GAL sei man „besserverdienend“ bereits bei einem Nettoeinkommen von 2500 Euro. „Das mag für einen Alleinstehenden eine Menge Geld sein. Für eine vierköpfige Familie, die nebenbei vom Sportverein bis zur Brille eine Menge Kosten hat, ist das nicht so viel“, sagte Veit.</p>
<p>Besonders kritisierte Veit das Bestreben des Senats, Eltern von behinderten Kindern, die bisher immer aus guten Gründen einen abgesenkten Beitragssatz hatten, künftig volle Beiträge zahlen zu lassen. „Bis zu 1400 Prozent Aufschlag für 1800 Familien &#8211; das ist unanständig, das gehört sich einfach nicht!</p>
<p>In seiner Phase als Kapitalismus-Kritiker habe Bürgermeister von Beust gesagt: „Meine Sensibilität für Ungerechtigkeit wächst.“ – „Diese Phase haben Sie offenbar überwunden“, sagte Veit. Stattdessen fragten sich immer mehr Menschen in Hamburg, wofür der Senat Geld hat und wofür nicht &#8211; zu einem Zeitpunkt, zu dem der Senat die nächsten 36 Millionen für die Elbphilharmonie ausgeben wolle. Den – von manchen gescholtenen &#8211; Vergleich mit der Elbphilharmonie verdanke Hamburg Sozialsenator Wersich, der gesagt hatte, für ein Jahr Kita könne er das ganze Konzerthaus bauen. „Das ist ein gleichermaßen schlichter wie entlarvender Vergleich. Denn er zeigt, wo Ihre Prioritäten liegen“, sagte Veit. „Andersherum wird ein Schuh daraus: die Zinsen, die Ihre Elbphilharmonie künftig jährlich kosten wird, das sind genau die 30 Millionen Euro, die sie jetzt bei Hamburgs Eltern abkassieren werden.“</p>
<p>Veit zitierte die Regierungserklärung des Ersten Bürgermeisters. Dort heißt es: „… daher haben wir zum Beispiel den Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung auf das zweite Lebensjahr herabgesetzt.“</p>
<p>„Traurige Tatsache ist: Der Anspruch auf einen Kita-Platz ab zwei wird nicht eingeführt, sondern hier sparen sie weitere Millionen. Sie haben diesen Anspruch auf 2013 verschoben. 2013 liegt aber gar nicht mehr in der Verantwortung dieses Senats.“</p>
<p>Der Senat wolle zudem den Rechtsanspruch auf Betreuung bis zum 14. Lebensjahr kürzen: künftig sollen Kinder nur noch bis 12, also bis zur 6. Klasse, in den Hort. „Ohne jede fachliche Begründung“ sei das „nicht nur ein bildungs- sondern auch ein sozialpolitischer Blindflug“, sagte Veit.</p>
<p>Mehr zum Thema finden Sie <a href="http://www.spd-fraktion-hamburg.de/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.carola-veit.com/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Harburg plündert Wilhelmsburg weiter aus &#8211; wo bleibt der Senat?</title>
		<link>http://falko-drossmann.de/harburg-plundert-wilhelmsburg-weiter-aus-wo-bleibt-der-senat/562</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss]]></category>

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 Im Streit der Bezirke Mitte und Harburg um rund 722.000 Euro Förderprämien für den Bebauungsplan „Wilhelmsburg 86“ hat die Bezirksversammlung Mitte nun den Senat angerufen. Einen entsprechenden Antrag der rot-grünen Bezirkskoalition beschloss die Bezirksversammlung in ihrer letzten Sitzung einstimmig. Der Bezirk Harburg beharrt weiter auf der vollen Prämiensumme, obwohl der Stadtteil Wilhelmsburg zwischenzeitlich in [...]]]></description>
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<p> <span style="font-family: Arial;">Im Streit der Bezirke Mitte und Harburg um rund 722.000 Euro Förderprämien für den Bebauungsplan „Wilhelmsburg 86“ hat die Bezirksversammlung Mitte nun den Senat angerufen. Einen entsprechenden Antrag der rot-grünen Bezirkskoalition beschloss die Bezirksversammlung in ihrer letzten Sitzung einstimmig. Der Bezirk Harburg beharrt weiter auf der vollen Prämiensumme, obwohl der Stadtteil Wilhelmsburg zwischenzeitlich in den Bezirk Mitte wechselte und lehnt sogar ein klärendes Gespräch rundweg ab. Die Mitte-SPD spricht von „modernem Raubrittertum“ zulasten Wilhelmsburgs.</span></p>
<p>Im September 2009 wurde der Bebauungsplan Wilhelmsburg 86 auf dem ehemaligen Spülfeld Obergeorgswerder von der Bezirksversammlung Mitte beschlossen. Wirtschaftspolitisch bedeutsame Betriebe mit Bedarf an großen zusammenhängenden Gewerbe- und Industrieflächen sollen sich auf der Fläche ansiedeln können. Begonnen wurde das Bebauungsplanverfahren seinerzeit noch im Bezirk Harburg, zu dem der Stadtteil Wilhelmsburg bis zum 01.03.2008 gehörte. Das Bezirksamt Harburg hatte das Verfahren bis zur sogenannten Vorweggenehmigungsreife betrieben, anschließend wechselte die Zuständigkeit auf das Bezirksamt Hamburg-Mitte über. Aufgrund dieses Zuständigkeitswechsels ergeben sich zwischenzeitlich erhebliche Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Bezirken.</p>
<p>Hintergrund: Aus dem „Förderfonds Bezirke“ stellt die Finanzbehörde den sieben Hamburger Bezirken teilweise erhebliche Mittel, etwa für die Ausweisung von Gewerbe- und Industrieflächen, als Anreiz und Ausgleich zur Verfügung. Im Falle des Gewerbegebiets Obergeorgswerder hat der Bezirk Harburg zwischenzeitlich in einem ersten Schritt 722.222 Euro aus dem Fonds erhalten, obgleich die Fläche längst zum Bezirk Hamburg-Mitte gehört und der Bebauungsplan im Bezirk Mitte weiter vorangetrieben und beschlossen wurde.  Bereits im Februar hatte die Bezirksversammlung in Mitte daher einstimmig die Forderung erhoben, an der Prämie für den Wilhelmsburger Bebauungsplan zumindest angemessen beteiligt zu werden. Die Harburger Bezirksversammlung lehnte diese &#8220;Begehrlichkeiten&#8221; allerdings ebenso wie die Bitte um ein klärendes Gespräch ab und muss sich dafür nun harsche Kritik anhören.</p>
<p>Die Anrufung des Senats sei angesichts der andauernden Gesprächsverweigerung der Harburger Bezirkspolitiker nur konsequent, sagt Ralf Neubauer, haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in Mitte: <strong>„Dieses moderne Raubrittertum der Harburger Kommunalpolitik auf Kosten des Stadtteils Wilhelmsburg muss jetzt endlich ein Ende haben“.<br />
</strong><br />
Dabei zweifelt der Bezirk Mitte sogar insgesamt an der Rechtmäßigkeit der Prämienzahlung auf Harburger Konten. <strong>&#8220;Der Bebauungsplan wurde im September 2009 in Mitte beschlossen und auch die Vorweggenehmigungsreife musste bei uns nach dem Wechsel erneut ausgesprochen werden. Ein Beschluss des Harburger Stadtplanungsausschusses ist für das Bezirksamt Mitte schließlich nicht rechtsverbindlich&#8221;, </strong>so Ralf Neubauer. Daher sei es umso bedenklicher, dass die Vorweggenehmigungsreife noch im Januar 2008 (also kurz vor dem Wechsel nach Mitte) durch den Harburger Stadtplanungsausschuss geprügelt wurde – und dort die schwarz-grüne Harburger Koalition entzweite. Die CDU stimmte für, die GAL gegen die Vorweggenehmigungsreife.</p>
<p>„Realsatire“ sei das, findet Mitte-Haushälter Neubauer. Die GAL habe unter Verweis auf nicht hinnehmbare zusätzliche Schwerlastverkehre im Wilhelmsburger Osten die Vorweggenehmigungsreife abgelehnt. <strong>„Heute sieht die GAL aber überhaupt kein Problem damit, die aufgrund dieses Wilhelmsburger Bebauungsplanes erzielten Prämien in Höhe von rund 722.222 Euro überall, nur nicht im betroffenen Stadtteil einzusetzen“,</strong> so Neubauer.</p>
<p>Fred Rebensdorf, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzende in Mitte und Wilhelmsburger Bezirksabgeordneter, verweist unterdessen darauf, dass der Bezirk Mitte die Mittel ausschließlich Wilhelmsburg zugutekommen lassen werde. <strong>„Der Bezirk Hamburg-Mitte wird, im Falle einer anteiligen Prämienausschüttung, diese Mittel ausschließlich für Maßnahmen zugunsten des Stadtteils Wilhelmsburg bereitstellen“, </strong>heißt es dazu in dem beschlossenen rot-grünen Antrag. <strong>„Wieso sollen Mittel für den Stadtteil Wilhelmsburg nun eigentlich in Eißendorf oder Heimfeld eingesetzt werden, das geht doch nicht“,</strong> sagt Rebensdorf.</p>
<p>Die Bezirksversammlung Harburg hat genau das aber bereits getan: Rund 100.000 Euro hat sie auf ihrer letzten Sitzung bereits verplant.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Für Rückfragen:<br />
</strong>Ralf Neubauer, haushaltspolitischer Sprecher, Tel. 0172 / 510 34 25</p>
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		<item>
		<title>IGS-Baumfällungen: Pressemitteilung der SPD- und GAL-Fraktion</title>
		<link>http://falko-drossmann.de/igs-baumfallungen-pressemitteilung-der-spd-und-gal-fraktion/552</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 06:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wie die Hambuger Morgenpost berichtet, werden im Rahmen der Internationalen Gartenschau bis zu 3000 Bäume in Wilhelmsburg gefällt.
Rot-Grün erreicht durch Druck auf igs eine Verpflichtungserklärung:
Weniger Baumfällungen – Ausgleichspflanzungen kommen ein Jahr früher!
Seit Monaten fordert die Rot-Grüne Koalition in Mitte von der Internationalen Gartenschau in Hamburg (igs) die Vorlage ein Ausgleichskonzept für die Baumfällungen in Wilhelmsburg.
Der Rot-Grünen [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Wie die <a href="http://www.mopo.de/2010/20100218/hamburg/politik/umweltschuetzer_holzt_3000_baeume_ab.html" target="_blank">Hambuger Morgenpost</a> berichtet, werden im Rahmen der Internationalen Gartenschau bis zu 3000 Bäume in Wilhelmsburg gefällt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rot-Grün erreicht durch Druck auf igs eine Verpflichtungserklärung:<br />
Weniger Baumfällungen – Ausgleichspflanzungen kommen ein Jahr früher!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit Monaten fordert die Rot-Grüne Koalition in Mitte von der Internationalen Gartenschau in Hamburg (igs) die Vorlage ein Ausgleichskonzept für die Baumfällungen in Wilhelmsburg.<br />
Der Rot-Grünen Bezirkskoalition reicht es nicht, nur eine Anzahl der zu pflanzenden Bäume zu erhalten. Stattdessen wird ein Gesamtkonzept gefordert, indem eine Gegenüberstellung des Verlustes von Biotopen und anderen Naturpotentialen zu den geplanten Aufwertungen im Wilhelmsburger Osten stattfindet.<br />
Nun hat der beständige Druck der Rot-Grünen Koalition in Mitte gewirkt. Die igs hat eine Verpflichtungserklärung abgegeben. Darin legt sie sich jetzt fest, bis zum 14. Mai Baumfällungen, Aufwertungs- und wasserbauliche Maßnahmen sowie Maßnahmen die Biotope betreffen transparent zu machen. Außerdem sollen alle Fällungen noch einmal auf ihre Notwendigkeit hin überprüft werden. Dadurch wird die Zahl der zu fällenden Bäume reduziert.<br />
Die igs hat in den Verhandlungen berichtet, dass mehr Baumfällungen beantragt worden sind, als tatsächlich gefällt werden sollen. „Uns ging es darum, so viele Bäume wie möglich zu verschonen. Die igs hat zugesagt, dass möglichst wenig Bäume gefällt werden. Da nehmen wir sie beim Wort!“, berichtet der SPD-Fraktionsvorsitzende Hansjörg Schmidt aus den Verhandlungen.<br />
Weiterhin soll ein Pflanzschema für die Ersatzfläche dargestellt werden, die geforderte Gegenüberstellung der Fällungen und den geplanten Aufwertungen von Flächen wird geliefert und konkrete Angaben zu Aufwertungsflächen werden gemacht. Vor allem aber wird bereits in diesem Jahr und nicht wie geplant in 2011 mit den Ausgleichspflanzungen begonnen.<br />
„Diese einseitige Erklärung legt die Eckpunkte des Ausgleichs und der weiteren Vorgehensweise fest. Das von uns schon so lange geforderte Ausgleichskonzept wird so verfeinert und kann eine Qualität erreichen, die für eine Gartenschau neue Standards setzt“, meint der GAL Fraktionsvorsitzende Dr. Michael Osterburg.<br />
SPD und GAL haben der IGS abgerungen, dass die ersten Ausgleichspflanzungen bereits 2010 stattfinden. Ein Jahr früher, als ursprünglich geplant. SPD Fraktionsvorsitzender Hansjörg Schmidt dazu: „Wir haben von der igs verlangt, den Zeitplan für die Ausgleichspflanzungen vorzuziehen. Nun hat sich die igs verpflichtet, bereits in diesem Jahr mit ersten Pflanzungen zu beginnen.“<br />
Kritik äußern die Koalitionäre an der Kommunikation der IGS: „Wir haben immer mehr Transparenz und einen strafferen Zeitplan bei den Ersatzpflanzungen. Hätte die IGS schon früher auf uns gehört, dann hätte es bedeutend weniger Aufruhr gegeben.“ Mit der Verpflichtungserklärung schwenkt die IGS nun auf die Linie von SPD und GAL ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Rückfragen:<br />
Hansjörg Schmidt (SPD): 0175 – 192 32 97<br />
Michael Osterburg (GAL): 0173 – 311 83 38</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/02/logo2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-556" title="logo" src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/02/logo2-450x63.jpg" alt="" width="450" height="63" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SPD-Fraktion besucht Deutsche Hilfsgemeinschaft</title>
		<link>http://falko-drossmann.de/spd-fraktion-besucht-deutsche-hilfsgemeinschaft/535</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirk]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalausschuss]]></category>

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Am Dienstag, dem 01.02.2010 besuchte die SPD-Fraktion des Regionalausschusses Horn/Hamm/Borgfelde die &#8220;Deutsche Hilfsgemeinschaft&#8220;.

Am 18.10.1945, ein halbes Jahr nach Ende des Zweiten Weltkrieges, wurde die Deutsche Hilfsgemeinschaft gegründet. Bürgermeister Rudolf Petersen rief diese Organisation ins Leben mit dem Ziel, Not, Hunger und Sorge zu lindern und den Menschen ein neues Lebensgefühl zu vermitteln und um ihnen [...]]]></description>
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<div id="attachment_540" class="wp-caption alignleft" style="width: 325px"><a href="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/02/BILD0175.jpg"><img class="size-medium wp-image-540 " title="BILD0175" src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/02/BILD0175-450x337.jpg" alt="" width="315" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">SPD-Fraktion des Regionalausschusses Horn/Hamm/Borgfelde</p></div>
<p style="text-align: justify;">Am Dienstag, dem 01.02.2010 besuchte die SPD-Fraktion des Regionalausschusses Horn/Hamm/Borgfelde die &#8220;<a href="http://www.deutsche-hilfsgemeinschaft.de/" target="_blank">Deutsche Hilfsgemeinschaft</a>&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Am 18.10.1945, ein halbes Jahr nach Ende des Zweiten Weltkrieges, wurde die Deutsche Hilfsgemeinschaft gegründet. Bürgermeister Rudolf Petersen rief diese Organisation ins Leben mit dem Ziel, Not, Hunger und Sorge zu lindern und den Menschen ein neues Lebensgefühl zu vermitteln und um ihnen den Mut zu geben, wieder an die Zukunft zu glauben.</p>
<p>Auf ein halbes Jahrhundert im Dienst an in Not geratene Menschen kann die DHG nun zurückblicken. Die Schwerpunkte, die sich heute zeigen, hatten schon seit den Anfängen ihre Gültigkeit.</p>
<p>Die traditionsreichste und älteste Hilfeleistung, die sich bis in unsere heutige Zeit erhalten hat, ist die weihnachtliche Paketaktion für arme, alte und einsame Menschen und für mittellose Familien mit einem oder mehreren Kindern. Für diese Menschen packen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer Jahr für Jahr immer mehr weihnachtliche Pakete, die durch sie selbst oder durch ehrenamtliche Institutionen oder Helfer verteilt werden.</p>
<p>Eine weitere Aufgabe, die der Hilfsgemeinschaft sehr am Herzen liegt, ist der Bereich Ferienfreizeiten für Kinder aus sozial- und finanzschwachen Familien. Diesen Kindern werden erholsame, kindergerechte Ferien angeboten unter der Leitung von engagierten und ausgebildeten Betreuern.</p>
<p>Aber auch der Jugendaustausch mit Kindern aus den östlichen Partnerstädten Hamburgs gehört in das Programm der DHG. Die Hilfsgemeinschaft versucht, hier den Weg zu ebnen für ein friedliches Europa. Und so hat sie sich entschieden, junge Menschen verschiedener Nationalitäten zusammenzuführen, damit diese sich bei einer gemeinsamen Ferienfreizeit besser kennen lernen können und dadurch lernen, mehr Verständnis füreinander zu entwickeln.<a href="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/02/images.jpeg"><img class="alignright size-full wp-image-539" title="images" src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/02/images.jpeg" alt="" width="96" height="82" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Leider sind die Räumlichkeiten der DHG an der Hammer Bürgerweide in einem Zustand, der den Anforderungen in keiner Weise genügt. Umso bewundernswerter ist die nimmermüde Arbeit der ehrenamtlichen Helfer. Ihren Schwerpunkt sieht die DHG selbst im Bezirk Hamburg-Mitte, ihre Arbeit wirkt aber auf ganz Hamburg, wie viele Dankesschreiben eindrucksvoll belegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Sicht der SPD-Fraktion ein uneingeschränkt unterstützenswertes Projekt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Afghanistan-Strategie der SPD &#8211; Zivile Hilfe im Mittelpunkt</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 16:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>

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Afghanistan-Strategie
Mit Zustimmung hat der SPD-Parteivorstand ein Positionspapier von Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier [PDF, 122 kB] für eine deutsche Afghanistan-Strategie beraten. Partei- und der Fraktionsvorsitzende schlagen darin als Rückzugskorridor für die Bundeswehr den Zeitraum zwischen 2013 und 2015 vor. Zivile Hilfe für den Wiederaufbau müsse aber deutlich länger geleistet werden. Zusätzliche und wichtige Impulse gab der Sitzung [...]]]></description>
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<p><img class="size-full wp-image-460 alignleft" title="afg-konferenz_327x220" src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/01/afg-konferenz_327x220.jpg" alt="" width="327" height="220" /></a><a href='http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/01/Afghanistan-Strategie3.mp3'>Afghanistan-Strategie</a><br />
Mit Zustimmung hat der SPD-Parteivorstand ein <a title="Download, öffnet sich in neuem Fenster" href="http://www.spd.de/de/pdf/100125_Afghanistanpapier.pdf" target="_blank">Positionspapier von Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier [<acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym>, 122 <acronym title="Kilobyte">kB</acronym>]</a> für eine deutsche Afghanistan-Strategie beraten. Partei- und der Fraktionsvorsitzende schlagen darin als Rückzugskorridor für die Bundeswehr den Zeitraum zwischen 2013 und 2015 vor. Zivile Hilfe für den Wiederaufbau müsse aber deutlich länger geleistet werden. Zusätzliche und wichtige Impulse gab der Sitzung des Parteivorstandes ein prominenter Gast.</p>
<p>Das erste Mal seit 1982 konnte der SPD-Parteivorstand am Montag zu einer seiner Sitzungen Helmut Schmidt begrüßen. In seinen Ausführungen empfahl der Altkanzler für das weitere Vorgehen in Afghanistan vor allem eine enge Zusammenarbeit von Deutschland und Frankreich – und unterstützte eine Rückzugsperspektive ab 2011. Insbesondere entsprechende Ankündigungen der <acronym title="Vereinigten Staaten von Amerika">USA</acronym> legten auch für Deutschland eine solche Strategie nahe. Weitere Truppenverstärkungen lehnte Schmidt ab und regte zudem Schmidt eine stärkere Beteiligung regionaler Mächte wie China und Russland an.</p>
<p>Ein von Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier zur Afghanistan-Konferenz der SPD am vergangenen Freitag vorgelegtes Positionspapier stieß im Parteivorstand auf breite Zustimmung. Darin werden als Abzugskorridor für deutsche Soldatinnen und Soldaten 2013 bis 2015 vorgeschlagen und weitere Kampftruppe abgelehnt. Stattdessen müssten die zivilen Anstrengungen zur wirtschaftlichen Entwicklung, zur Ausbildung von Polizei und Militär in Afghanistan sowie zum Aufbau von Justiz und Verwaltung verstärkt werden.</p>
<h2><span style="font-weight: normal;">Schutz der Bevölkerung muss im Mittelpunkt stehen</span></h2>
<p>Präzisiert wurde das Papier nach den Diskussionen auf dem Experten-Hearing vor allem darin, dass die zivile Hilfe auch nach dem Abzug internationaler Truppen nicht enden dürfe. Auch wurde stärker die Bedeutung des amerikanischen Strategiewechsels unterstrichen, wonach im Mittelpunkt des Einsatzes der Schutz der Zivilbevölkerung stehen muss. Betonung fand auch die Feststellung, dass sich der zeitliche Rückzugskorridor an den eigenen Zielen der afghanischen Regierung orientiere, bis 2015 vollständig die Sicherheit im Land verantworten zu können. Weiterhin sollen Qualitätskriterien die Entwicklung, etwa bei der Armutsbekämpfung, regelmäßig von unabhängiger Stelle bewertet werden.</p>
<p>Das SPD-Positionspapier für eine Afghanistan-Strategie werde jetzt an die Gliederungen der Partei zur Stellungnahme verschickt, kündigte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel an. Ende Februar sollen die Antworten darauf in einen Vorstandsbeschluss eingearbeitet werden, der anschließend als politische Empfehlung der SPD-Bundestagsfraktion übermittelt werde.</p>
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		<title>Unterstützer: Robin Schmidt</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 19:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falko Droßmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterstützer]]></category>

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Robin Schmidt, 25, Hamburg-Hamm


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<p>Robin Schmidt, 25, Hamburg-Hamm</p>
<p><object style="width: 450px; height: 350px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/afkbDW8gx1o" /><embed style="width: 450px; height: 350px;" type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="350" src="http://www.youtube.com/v/afkbDW8gx1o"></embed></object></p>
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		<title>Vorbehaltserklärung zur UN-Kinderrechtskonvention zurücknehmen!</title>
		<link>http://falko-drossmann.de/vorbehaltserklaerung-zur-un-kinderrechtskonvention-zuruecknehmen/364</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin Tomaschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konvention]]></category>
		<category><![CDATA[UN]]></category>

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KinderrechtskonventionAls ein &#8220;beschämendes Signal&#8221; bezeichnete die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig die erneute Weigerung der CDU im Bundesrat, die Vorbehaltserklärung zur UN-Kinderrechtskonvention zurück zu nehmen. Die Rücknahme sei seit Jahren überfällig.
Die UN-Kinderrechtskonvention wurde bereits vor 20 Jahren beschlossen. Sie legt Standards zum besonderen Schutz von Kindern und Jugendlichen fest und sieht für alle unter 18-Jährigen Zugang [...]]]></description>
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<p><a href='http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/01/Kinderrechtskonvention.mp3'>Kinderrechtskonvention</a>Als ein &#8220;beschämendes Signal&#8221; bezeichnete die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig die erneute Weigerung der CDU im Bundesrat, die Vorbehaltserklärung zur UN-Kinderrechtskonvention zurück zu nehmen. Die Rücknahme sei seit Jahren überfällig.</p>
<p><img src="http://falko-drossmann.de/wp-content/uploads/2010/01/aufstieg_179x1151.jpg" alt="aufstieg_179x115" title="aufstieg_179x115" width="179" height="115" class="alignright size-full wp-image-368" />Die UN-Kinderrechtskonvention wurde bereits vor 20 Jahren beschlossen. Sie legt Standards zum besonderen Schutz von Kindern und Jugendlichen fest und sieht für alle unter 18-Jährigen Zugang zu Bildung, Schutz vor Gewalt und andere Rechte vor. Allein: In Deutschland ist die Konvention noch nicht vollständig umgesetzt. Für Flüchtlingskinder gelten Vorbehalte.<br />
<span id="more-364"></span><br />
Heute hätte erneut eine Chance bestanden, die so genannte Vorbehaltserklärung endlich zurück zu nehmen. Die SPD-geführten Bundesländer Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg und Bremen hatten einen entsprechenden Antrag im Bundesrat eingebracht, der jedoch keine Mehrheit fand. Die Union hat die Frage erneut &#8220;in die Endlosschleife des &#8216;weiteren Beratungsbedarfes&#8217; geschickt&#8221;, kritisiert die stellvertretende Parteivorsitzende Manuela Schwesig. &#8220;Entgegen ihren anderslautenden Absichtserklärungen und auf Kosten der Kinder.&#8221;</p>
<p>Dabei sei &#8220;die Rücknahme seit Jahren überfällig, alle Fakten liegen seit langem auf dem Tisch&#8221;, mahnt Schwesig. &#8220;Alle zuständigen Gremien hatten hinreichend Zeit, sich mit dem Thema zu beschäftigen&#8221;. Schwesigs Forderung: &#8220;Alle Kinder, die in Deutschland leben, müssen gleiche Rechte auf Schutz, Förderung und Beteiligung haben.&#8221;</p>
<p>Der rücksichtslose und beschämende Umgang mit den Schwächsten unserer Gesellschaft, den Kindern, wird auch durch die gnadenlose Kürzungspolitik der CDU in Hamburg deutlich. Letzter trauriger Höhepunkt war die faktische Kürzung der Gehälter der Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen im Bezirk Hamburg-Mitte.<br />
Mit aller Macht wird die Rot-Grüne Koalition in Hamburg-Mitte versuchen, trotz der Kahlschlagpolitik des Beust-Senats die Kinder- und Jugendarbeit mit den Mitteln auszustatten, die nötig sind.</p>
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		<title>Willkommen bei Falko Droßmann</title>
		<link>http://falko-drossmann.de/willkommen-bei-falko-drosmann/325</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 09:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentin Tomaschek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Slider]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie finden hier vor allem Informationen über meine politische Arbeit, aber auch etwas zu meinem bisherigen Lebensweg.]]></description>
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<p>Ich freue mich, dass Sie meine Internetseiten besuchen. Sie finden hier vor allem Informationen über meine politische Arbeit, aber auch etwas zu meinem bisherigen Lebensweg.</p>
<p>Was ich Ihnen besonders ans Herz legen will: Mischen Sie sich ein. Politik macht Sinn und macht sogar Freude.</p>
<p>Einige Freunde und Genossen, die von dieser Kommunikationstechnik sehr viel mehr verstehen als ich, führen Sie durch meine Internetseiten. Viel Spass dabei und vielleicht die eine oder andere Anregung. Und: Reaktionen sind erwünscht; melden Sie sich.</p>
<p>Treten Sie bitte mit mir in Kontakt, wenn Sie Fragen oder Anregungen haben.</p>
<p>Ihr Falko Droßmann </p>
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