" />" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" wmode="transparent">

Deutsches Derby auf der Horner Rennbahn – Zustimmung auch in Horn erhalten

Ein neuer Antrag für die Bezirksversammlung:
Seit mehr als 150 Jahren ist der Stadtteil Horn Gastgeber von großen Pferdesportveranstaltungen auf der Horner Rennbahn. Mit einer Kapazität von mehr als 50.000 Zuschauern ist die Horner Rennbahn die größte Galoppbahn in Deutschland. Höhepunkt ist das jährlich am ersten Sonntag im Juli stattfindende Deutsche Derby, welches internationale Aufmerksamkeit genießt.
Die Hornerinnen und Horner freuen sich jedes aufs Neue auf die Großveranstaltung. In den letzten Jahren kam es jedoch zunehmend zu Problemen in der Peripherie des Rennens.
Alle öffentlichen Parkmöglichkeiten in unmittelbarer und auch weitläufigerer Umgebung der Horner Rennbahn werden vom Hamburger Rennclub für die (zahlenden) Besucher der Rennwoche gesperrt. Für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils bleibt nur übrig, zum Teil weite Wege zu einem Parkplatz zurück zu legen. Dies ist nicht nur ein Problem des Derbysonntages, sondern auch jener Rennveranstaltungen, die Werktags stattfinden. Nicht wenige Hornerinnen und Horner parken ihre Fahrzeuge, mangels Alternative, auf Gehwegen. Dies wurde, zumindest in den reinen Wohnstraßen, von den Sicherheitsbehörden lange Zeit geduldet. Es wurden nur jene Kraftfahrzeuge abgeschleppt oder mit einem Verwarngeld belegt, die eindeutig behindernd standen oder Rettungswege blockierten.
Die Veranstalter des Derbys, dessen Besucher, die Bewohnerinnen und Bewohner Horns sowie die Polizei gingen aufeinander zu und sorgten so partnerschaftlich für ein Gelingen des Events.
Mindestens in den letzten drei Jahren jedoch ist es auffällig geworden, dass Kraftfahrzeuge „ohne Rücksicht“ abgeschleppt werden oder mit hohen Verwarngeldern belegt werden. Auf die Sinnhaftigkeit der großen Abschleppaktionen angesprochen, reagierten die eingesetzten Bereitschaftspolizisten oftmals ratlos und in gänzlicher Unkenntnis der Situation. Bei vielen Menschen im Stadtteil ist die Freude auf die „Kultveranstaltung“ in Ärger und Missbilligung umgeschlagen. Dies ist eine denkbar schlechte Voraussetzung für die Planungen des Rennclubs für eine kombinierte Trab- und Galopprennbahn mit angedacht mehr als 80 Renntagen im Jahr.

Aus diesem Grunde fordern wir den Bezirksamtsleiter auf
- die Veranstalter des Deutschen Derbys frühzeitig in den Regionalauschuss Horn / Hamm / Borgfelde einzuladen, damit dieser dort sein Parkkonzept vorstellen kann. Sollte dieser Ausschuss bis Februar noch nicht gebildet sein, ist die Planung im Umwelt- und Verkehrsausschuss vorzustellen.
- jede vom Rennclub beantragte Sondernutzung dem Regionalausschuss Horn / Hamm / Borgfelde vorzulegen, alternativ dem Verkehrs- und Umweltausschuss
- zu der Vorstellung im Ausschuss ebenfalls einen Vertreter des zuständigen PK42 zu laden, der über Prokura für die Einsätze in der Rennwoche verfügt.
- keine Sondernutzungsgenehmigungen zu erteilen, bevor nicht der Regionalausschuss Horn / Hamm / Borgfelde, alternativ der Umwelt- und Verkehrsausschuss angehört wurde.


Welt-Aids-Tag am 01. Dezember

Aids ist tot in Deutschland? Den Eindruck könnte man gewinnen, da das öffentliche Interesse massiv zurückgegangen ist. Doch Aids ist nicht tot, im Gegenteil. In Deutschland lebten Ende 2007 insgesamt etwa 59.000 Menschen mit einer HIV-Infektion oder einer Aids-Erkrankung. Nach einer aktuellen Schätzung des Robert Koch-Instituts haben sich im Jahr 2007 etwa 3.000 Menschen neu infiziert, rund fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Das sind täglich acht Neuinfektionen in Deutschland, acht Neuinfektionen zu viel. Deshalb möchten die Kampagne die Menschen dazu bringen, Aids nicht zu vergessen.
Nur wer das Wortspiel “Ich habe AIDS … nicht vergessen” richtig deutet, kommt drauf, dass der kleine Nachsatz darauf hinweist, dass die Prominenten zwar keine “Bekenner” im realen Sinn sind, sondern als Gesicht dafür zur Verfügung standen. Die Kampagne soll schockieren, wachrütteln und zum Nachdenken anregen. Nachdenken über Aids, denn Vergessen kann töten. Die ganze Kampagne finden Sie hier. Auch die Schwusos Hamburg werden am Welt-Aids-Tag wieder für die Hamburger Aids-Hilfe sammeln. Helfen Sie mit – denn Schweigen tötet.


Mein Lieblingsrezept

Nachdem alle führenden Internetbewerter die Meinung vertreten, ein Politiker müsse (aus Nähe zur Bevölkerung) sein persönliches Lieblingsrezept in seiner Internetpräsenz offenlegen: Hier ist mein Rezept für überbackene Thunfisch-Sandwiches.


Ypsilanti, Annen oder die Hitze in der Küche

“Gottchen, was die jetzt weinen & greinen. Regen sich über die Methoden auf, mit denen der andere sich seine Mehrheit organisiert haben soll. Die Pointe ist doch aber: Der hat sich jenes Handwerks bedient, das in den Siebzigern in Sonderheit durch die Jusos, denen Annen ja bis 2004 vorstand, berüchtigt war. Der Trick ist einfach entscheidend: Leg dich inhaltlich nie richtig fest, biete programmatisch eher Wolkenhaftes – aber mobilisiere deine Truppen auf die Minute. Jetzt hat dieses sektenhafte Moment sich selbst ins Straucheln gebracht. “Die Knie bluten!”, rufen sie jetzt – und möchten vergessen machen, dass Machtpolitik ihnen so überhaupt nicht fremd ist.” Den ganzen hervorragenden Artikel von Jan Feddersen finden Sie hier.


Es bewegt sich was in Horn…

Anbei einige Anträge, die ich Ende November in die Bezirksversammlung und den Umwelt- und Verkehrsausschuss einbringen werde. Vielen Dank den aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern für die Anregungen.

Fuß- und Radweg in der Washingtonallee – Gefahr für Senioren abstellen!

Die Washingtonallee ist eine der Hauptschlagadern des Stadtteil Horns. Anders, als die großen Durchfahrtstraßen wird die Washingtonallee auch von vielen Hornerinnen und Hornern für ihren täglichen Einkauf und für den Weg zur U-Bahn genutzt, da an die Washingtonallee eine Vielzahl von Quartieren grenzt.
Der Fußweg ist auf beiden Seiten in einem miserablen Zustand. Der Gehweg ist an einer Vielzahl von Stellen durch Wurzelwuchs beschädigt, es sind gefährliche Mulden entstanden, auf denen sich Wasser sammelt und im Winter ganze Eisflächen entstehen. Hier ist unmittelbares Handeln gefordert.
Der Fahrradweg ist auf beiden Seiten unbenutzbar.
Aus diesem Grunde wird der Bezirksamtleiter gebeten, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass
- auf der gesamten Länge der Washingtonallee der Fußweg in der gebotenen Eile instand gesetzt wird
- Mulden aufgefüllt und Stolperfallen beseitigt werden
- Die Kantsteine im Mittelstreifen im Bereich Weddestraße Richtung Horner Landstraße beidseitig abgesenkt werden. Autofahrern fällt es mehr als schwer, ihren Wagen hier abzustellen. Viele stellen mit ihren Fahrzeugen deshalb die Radwege und Fußgängerwege zu. Darüber hinaus ist es zwingend erforderlich, die tiefen Mulden im Mittelstreifen aufzufüllen.

Dem Ausschuss für Umwelt und Verkehr ist in der nächsten Sitzung Bericht zu erstatten.”

Aufstellung eines weiteren Glascontainers in Horn

Im Quartier Horner Landstraße /Washingtonallee/ Billstedter Hauptstraße und Legienstraße gibt es für die Bewohnerinnen und Bewohner keine Möglichkeit, ihr wieder verwertbares Altglas in akzeptabler Enfernung zu entsorgen. Eine Möglichkeit, dem abzuhelfen, bietet die Aufstellung von weiteren Glasontainern.
Der Bezirksamtleiter wird gebeten, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass
- weitere Glascontainer im oben beschriebenen Quartier aufgestellt werden. Als Standort bietet sich die Ecke Washingtonallee / Ecke Weddestraße an, da diese zentral liegt und eine Lärmbelästigung aufgrund des Abstandes zur Wohnbebauung nicht zu erwarten
- Als Alternative wäre Ecke Legienstraße / Wahingtonallee vor der Fa. Pit-Stop zu prüfen.

Dem Ausschuss für Umwelt und Verkehr ist in der nächsten Sitzung Bericht zu erstatten.”

Bahnsteige der U-Bahnstation Legienstraße bis zur Legienbrücke verlängern!

U3 liegt an der Straße Vierbergen. Hier sind auch die einzigen Zugänge zum Bahnsteig.
In unmittelbarer Nähe der Bahnsteige befindet sich die Legienbrücke / Legienstraße. Im Umfeld der Legienstraße befinden sich mehrere große Wohnquartiere und ein neu entstandenes Wohngebiet.
Das östliche Ende der Bahnsteige liegen nur etwa 20 Meter von der Legienbrücke entfernt. Eine Erweiterung des Bahnsteiges mit einem Zugang zur Legienbrücke würde einer Vielzahl von Menschen den Zugang zur U-Bahn deutlich erleichtern.

Der Bezirksamtsleiter wird um Prüfung gebeten, ob
- die Verlängerung der Bahnsteige beidseitig bis zur Legienbrücke baulich möglich ist
- eine Zuwegung von der Legienbrücke zur U-Bahn umgesetzt werden kann
- diese Zuwegung unter Umständen sogar seniorengerecht bzw. behindertengerecht umgesetzt werden kann.
Dem Ausschuss für Umwelt und Verkehr ist zeitnah Bericht zu erstatten.


Seite 5 von 8« Erste...«34567»...Letzte »
Twitter Updates
  • ... auf der Tagung der Ortsbeauftragten des THW Hamburg. Wichtige Helfer - unverzichtbar für unsere Sicherheit. 5 days ago
  • Jugendhilfeausschuss im Jugend- und Kulturzentrum HH-Neustadt. Tolle Einrichtung. 5 days ago
  • Wurde gerade mit über 90% der Stimmen in den Landesvorstand des Volksbundes Dt. Kriegsgräberfürsorge gewählt. Danke an alle Unterstützer! 2010-06-17
  • Beim Landesvertretertag des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. 2010-06-17
  • More updates...
Meine Unterstützer

Für die Menschen, durch die Menschen, mit den Menschen
- meine Unterstützer >>

Gastkommentar

Ideen, Anregungen, Zeitzeichen
- der Gastkommentar >>